Frage zu offenen Werkstätten

Liebe kreative, freudige und aktive Werkstatt-Mitwirkende,

  ich weiß Ihr seid total eingebunden und mit dem Kopf bestimmt nur

bei der Maker Faire.

  Ich habe mich letztens telefonisch mit Frau Bolz verständigt und

möchte nochmal ein paar kurze Anliegen, Fragen und Möglichkeiten
formulieren.

  Sie hat mich gezielt darauf hingewiesen, dass in diesem Jahr noch

50.000 € für den Verbund / offene Werkstätten abgerufen werden
könnten; allerdings müssen diese Summen noch in diesem Jahr
ausgegeben werden. Ein Verbundsantrag wäre dann sinnvoll -
Schwerpunkt könnte die materielle Ausstattung sein und noch einige
gemeinsame Printprodukte usw., Honorare für gemeinsame
Weiterbildung, usw. --> als Ergebnis könnten wir
Handlungsempfehlungen sammeln bzw. eine Curriculum schreiben, der
aufzeigt, wie und mit welchen Mitteln Fachkräfte aus verschiedenen
Bereichen geschult und angesprochen werden können, um Mädchen und
Jungen für MINT, Handwerk usw. zu begeistern (z.B. welche Kurse
wie ansprechend und sinnvoll sind usw.). Die Werkstätten können so
nochmal eine Grundausstattung erhalten.

  Die darausfolgende Frage wäre - wollen wir das? Wer stellt den

Antrag? Oder stimmen wir uns nochmal ab und stellen eher einen
Antrag für 2020?

  Ich weiß, dass eine weitere Anfrage darin besteht, da es gerade

die personelle Problemlagen in Spremberg gibt, dass ansonsten von
dort ein Einzelantrag über die Summe gestellt werden würden, um
die dortige Tätigkeit und Werkstatt zu erhalten.

  Von daher wünscht auch Frau Bolz eine schnelle Rückmeldung, damit

eine Entscheidung gefällt werden kann und alle das Vorgehen planen
können.

  Falls sich alle überrumpelt fühlen, dann die erste Frage, die

leichter zu beantworten ist: schaffen wir in der Kürze der Zeit
einen (weiteren) Gemeinschaftsantrag oder bündeln wir die Energien
für ein volles Jahr 2020.

LG und bitte gebt schnell ein Zeichen.

Marlen und Franzi

Hallo Marlen und Franzi,

klingt interessant. können wir das vielleicht auf dem nächsten verbundtreffen klären. oder wir machen eine kleine tel. oder video konferenz dazu. Ich persönlich fände

es gut ein schönes verbundprojekt unserer makerspaces zu machen und zu organisieren.

lg. mario :slight_smile:

Gibt eine Deadline für den Antrag ?

Am 16. Mai 2019, um 16:29, MiA Cottbus mia@maedchentreff-cottbus.de schrieb:

Hallo aus Spremberg,

  na da geht jetzt doch Einiges durcheinander. Die Spremberger

hatten nie vor 50000 abzurufen. Woher kommt dieser Unsinn.
Vielmehr hatte ich mich mit meinem Antrag zur Sicherung des
Weiterbetriebes der Spremberger Werkstatt zurückgehalten, um den
gemeinsamen RIK Antrag zu ermöglichen. Das weiß der Max ganz
genau. Zum weiteren Vorgehen müssen sprechen. Wir brauchen eben
auch Geld zum Weiterbetrieb unserer Werkstatt.

Gruß Frank

Hallo aus Cottbus zurück,

Ich beziehe mich nicht auf Max, sondern auf den Austausch mit Frau Bolz und die Möglichkeit der Fördertöpfe, die sie und Herr Berlin durch die letzten Mails aufgezeigt haben. Den RIK-Antrag sehe ich da für mich nicht verortet bzw.kann ich mich nicht dazu äußern und war nicht teil meiner Ausführungen.

Meine Mail sollte die Frage aufwerfen, ob wir dieses Jahr als Verbund versuchen wollen etwas mit den 50.000€ zu machen, oder ob eher kein Antrag gestellt wird und die Möglichkeit an Träger / Vereine aufgemacht wird auch Einzelanträge zu stellen.
Frank dahinter verbirgt sich kein Vorwurf, sondern ein Austausch und ich habe auch, sowie Frau Bolz ansonsten auch schlicht sachlich auf die Situation in Spremberg hingewiesen und eine Alternative Chance zur Förderung aufgezeigt, da durchaus bewusst ist, dass du dafür bzw.den Erhalt kämpfst und Frau Bolz dort scheinbar auch eine Möglichkeit für Spremberg noch für 2019 gesehen hat.
Entschuldige, wenn ich mich in der Mail nicht eindeutig ausgedrückt habe und evtl.Verständnisschwierigkeiten aufgetreten sind. Aber bitte ich um einen fairen und sachlichen Austausch.

LG Marlen

Liebe Werkstattmacher_innen,

  falls es gestern mit meiner Mail Verständigungsprobleme gab,

möchte ich nur nochmal kurz erklären, worum es geht (hierbei geht
es schlicht um meine Darstellung von Wissen, Anrufen, Hinweisen
usw.). Frau Bolz und Herr Berlin haben auf folgende, gerade
aufgemachte Fördertöpfe hingewiesen und warten auf eine
Rückmeldung, ob seitens des Verbundes ein Antrag für 2019
angedacht ist. Es wären bis zu 50.000 Euro abrufbar.
Empfehlenswert wäre ein Gruppen-/Verbundsantrag, anstatt einzelne
Träger.

Hey,

  danke für euren Impuls! Da unser Netzwerk ja keine Rechtsform

hat, kann den Antrag sowieso nur eine unserer Institutionen
stellen. Wenn es hier eine Möglichkeit gibt, auch einzelne
Werkstätten zu finanzieren, kann das aus meiner Sicht Spremberg
gerne versuchen. Vielleicht wäre es aber schlau, das auf den
Verbund hinzuschreiben und diesen mit einzubeziehen. Vielleicht
lässt sich ja eine Art Nebentopf aufmachen, durch den sich
Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit finanzieren lassen. Dann hat
der Antrag mehr Chancen auf ein Durchkommen und Spremberg eine
Finanzierungsmöglichkeit.

  Das FaBLab hat ja die Finanzierung des Stifterverbandes für ein

Jugendlab bekommen. Vielleicht macht es Sinn sich auch hierauf zu
beziehen. Nach dem Motto: Weiterentwicklung des Netzwerkes zu
einem Akteur der technisch orientierten Jugendarbeit.

  Wenn das passiert, fänd ich es aber gut den Antrag zumindest

vorher einmal lesen und kommentieren zu können. Da durch das
Konzept ja dann auch ein Bild des Netzwerkes kommuniziert wird.
Für das Schreiben habe ich selbst aktuell keine Kapazitäten über.

Bis bald / Max

Hey,

ich bin da ganz bei Max. Es wäre strategisch politisch sinnvoll unseren Verbund als “großen” Partner, der in der Region Brandenburg verortet ist, mit einem Verbundprojekt fördern zu lassen.

lg mario :slight_smile:

Hey,

danke für die bisherigen Rückmeldungen.
Ich habe also grundsätzlich den Eindruck, dass wir alle generell weiterhin an Kooperationen interessiert sind und auch Brandenburg und die jeweiligen Werkstätten voranbringen wollen. Allerdings sind die zeitlichen Ressourcen in diesem Jahr sehr ausgeschöpft und ein gemeinsames Treffen, ein gemeinsamer Antrag und die Diskussion der möglichen Antragstellung ist für 2020 scheinbar eher greifbarer, als etwas in diesem Jahr.

Sollte ein jeweiliger Träger, Verein, Werkstatt o.Ä. etwas für 2019 realisieren wollen, ist es dennoch sinnvoll auf den Verbund als Partner zu verweisen und ich denke sind alle Unterstützungswillens. Also falls Jemand einen Antrag stellen will, bieten sich ja z.B. Max, Frau Bolz oder auch gerne ich zum drüber lesen oder so an. Sollte jemand dieses Jahr noch etwas auf die Beine stellen; wünsche ich viel Erfolg und hoffe der jeweiligen Werkstatt bringt es Erfolg und neue Möglichkeiten.

Darüber hinaus denke ich, ist ein Treffen in diesem Jahr sinnvoll, um gemeinsame Strategien zu besprechen und auf erste Erfahrungen und Ergebnisse evtl, von Max zu erfahren hinsichtlich des Jugendlabs.

Als gemeinsames Projekt haben wir dann ja noch den “Tag der Erfinder” - dafür habe ich einen LASV-Antrag gestellt und bewilligt bekommen. Dadurch erhalten wir ein paar hundert Euro für Öffentlichkeitsarbeit, Erstellung von Plakaten, give-aways usw. und wir können so ein tolles Gemeinschaftsvorhaben umsetzen und uns solidarisch präsentieren. Er findet auch eine Woche vor dem Verbundstreffen statt und so haben wir gleich eine tolle Berichterstattung :slight_smile: Zu dem Antrag usw. können wir uns natürlich noch genau austauschen bzw. schicke ich bald Infos - ich wollte Euch alle erstmal die Maker Faire hinter uns bringen lassen.
Ich denke der 9. November ist auch super hinsichtlich dem Ziel Jugend zubegeistern und kann auch für das Jugendlab eine Schnittstelle sein; oder Max?

Ich würde in der kommenden Woche Frau Bolz die Info und Feedbacks mal weitergeben; sprich Ähnliches, was ich oben geschrieben habe. Ich hoffe es ist so in Ordnung?
Liebe Grüße und auf ein baldiges Treffen.

Marlen

MiA – Mädchen in Aktion

Projekt des Frauenzentrum Cottbus e.V.

Thiemstraße 55, 03050 Cottbus

Tel.: 0355-47 46 35

www.maedchentreff-cottbus.de