iModela Fräse

Neulich habe ich angefangen die iModela Fräse , die im Lager eingestaubt ist, wieder zum laufen zu bringen. Hier soll der Fortschritt dokumentiert werden.

Hab die Bohrer/Fräser-Aufnahme ausgebohrt, so dass jetzt die üblicheren 3mm Fräser rein passen:
20211022_183314

Ein erster Test zeigt, dass damit Strukturen < 0.1mm möglich sind, was klein genug ist, um QFN packages auf einem Board zu separieren. Das sind so ziemlich die kleinsten Bauformen, die es gibt. In dem Bild sieht man einen U-förmigen Schnitt mit unterschiedlicher Tiefe. Am Ende links unten ist die Tiefe am geringsten und folglich die Breite der gefrästen Bahn auch. Die Zahlen unter den Linien sind Linienbreite in mm.
20211022_182953

Anfänglich lief die Fräse nur unter Windows mit einem speziellen Befehlssatz. Deshalb muss einmalig die Einstellung (“NC-Code”) gesetzt werden.Jetzt kann sie ganz normal per GCODE gesteuert werden, unter Windows sowie Linux.
Unter Linux wird sie als USB device erkannt, zu dem einfach der GCode geschickt werden kann, z.B so

echo "G00 X1000Y3000" > /dev/usb/lp1

ToDo und Sachen zum Ausprobieren

1 Like

Hallo! Das sieht recht gut aus, leider ist die Größe der Platinen begrenzt.
Vielleicht können wir uns das mal in der Machbar ansehen.

Das sollte natürlich auch auf den großen Fräsen laufen können.
Ich wäre heute Abend da wenn wir das mal ausprobieren wollen.