Richtlinien für das Anlegen von Kategorien


#1

Dies ist eine Einladung an Euch, zu besprechen, wie wir hier mit Kategorien umgehen sollten.

Klar scheint zu sein, dass jedes “Projekt” seine eigene Kategorie bekommen soll.
Ansonsten plädieren zumindest die Menschen, die Discourse entworfen haben, dafür, so wenig wie möglich Kategorien anzulegen und statt dessen mit Tags zu arbeiten.

Was denkt Ihr dazu?


#2

Hi, ich finde das erstmal OK.

Ich würde also sagen: Veranstaltungen nutzen Tags.

  • CCCP für den Chaostreff.
  • OpenLab für das open lab
  • #tec für hashtec, …

#3

Hm. All das, was Du aufführst, dachte ich eigentlich als “Projekte”.

Alle Nutzergruppen, wie CCCP , OpenLab und #tec sollen gerne eigene Kategorien bekommen, die ja dann wie Mailinglisten nutzbar sind, sobald das Mail-In konfiguriert ist.


#4

Ich habe mir eben das durchgelesen: https://github.com/discourse/discourse/blob/master/docs/ADMIN-QUICK-START-GUIDE.md#categories
Ich würde erstmal keine erstellen und wenn wir Posts haben, mindestens 3, steigend, würde ich eine Kategorie dafür erstellen. Beim Link warnen sie vor Premature Optimization, da auch die Kategorosierung der Nutzung und nicht dem Modell folgen sollte, um effizient zu sein.


#5

hm, ja, aber das ist, soweit ich das verstehe, für eine Community gedacht. Das hier wird ja ein Forum für eine Community von Communities. So würde ich den Hinweis so verstehen wollen, dass jede Community sich eine Kategorie anlegt, darin dann aber sparsam mit Unterkategorien umgeht.


#6

Ich habe jetzt diesem Ratschlag folgend alle Unterkategorien für die machbar wieder gelöscht und die Themen in “machbar” verschoben.

Eine Übersicht von Tags wäre dann wohl hilfreich.


#7

Ich bin schon für Unterkategorien da Tags nur von Threadstartern, Mods und Admins vergeben werden können. Aber probieren wir es erstmal aus.

Auf jedenfall sollten wir eine CCCP Kategorie einfügen da ich diesen gerne ins discourse holen wollte. Malsehen wie es dort ankommt.